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Die 15 größten Fehler in Online-Shops

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1. Die richtige Zeit- und Kostenplanung

Viele Händler unterschätzen den Zeit- und Kostenaufwand beim Aufbau eines Internetshops. Ob nun der eigene Businessplan, der Weg zum Steuerberater, die Auswahl des richtigen Shopsystems bis zum eigentlichen Online-
start – erstellen Sie einen Zeit- und Kostenplan, damit Ihr Projekt gut organisiert abläuft und Sie keine bösen Überraschungen erleben.


2. Das richtige Produkt zum richtigen Preis

Um heute erfolgreich im Internet verkaufen zu können, bedarf es einer eingehenden Marktanalyse, bei welchen Produkten sich der Einstieg lohnt und bei welchen nicht. Prüfen Sie den Wettbewerb, die Nachfrage an Ihrem Produkt und zu welchem Preis Sie anbieten können. Idealerweise vertreiben Sie Produkte, die auch langfristig Perspektive haben. Alleine über Niedrigpreise lässt sich heute ein Internetshop dauerhaft nur schwer vermarkten.


3. Zielgruppe kennen und bewerben

Gibt es nicht bei Online-Shops? Stimmt manchmal, aber nicht immer. Denken Sie einmal darüber nach, wer in der Regel Ihre Produkte kauft. Finden Sie die Internetseiten heraus, auf denen Ihre Zielgruppe zu finden ist. Werbung auf so einer Seite muss nicht teuer sein – häufig lässt sich auch ein Bannertausch vereinbaren. Denken Sie grundsätzlich darüber nach, was Sie die Gewinnung eines Neukunden überhaupt kosten darf.


4. Das richtige Shop-Modell

Es gibt eine ganze Anzahl von Möglichkeiten, wie Sie Ihre Produkte dem Markt präsentieren können. Bei eBay bekommen Sie den kompletten Einsteiger-Shop zum günstigen Tarif und auch der Interessent findet den Weg über eBay zu Ihren Produkten. Dafür zahlen Sie mit jedem Verkauf an eBay.

Eine weitere Möglichkeit zum eBay-Shop ist zusätzlich der eigene E-Shop, den sie dann auch selber vermarkten müssen. Neben einem individuell auf Ihre Bedürfnisse erstellten Internetshop durch eine Agentur, ist ein Shop-
system von z.B. Magento oder "shop to date" von Data Becker eine weitere Alternative.

Auch einige Internetprovider haben das Geschäft im E-Shop-Business entdeckt und bieten mittlerweile gute Shopmodelle zu günstigen Einstiegsmöglichkeiten an.


5. Layout und Design

In nur ein paar Sekunden entscheidet der Besucher, ob er mehr über Ihre Produkte erfahren möchte, oder gleich zur Internetseite des Wettbewerbers wandert. Präsentieren Sie dem Besucher einen ansprechenden Shop mit einem lebhaften Design, das Spaß macht und zum Weiterlesen animiert. Je besser der Shop, desto weniger Promotion ist fällig, Ihren Shop bekannt zu machen.

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6. Usability

Präsentieren Sie Ihren Shop gut organisiert und benutzerfreundlich. Die Menüführung muss leicht verständlich und gut zu finden sein. Die Produkte müssen dementsprechend ordentlich sortiert sein. Zu einer guten Usability gehört auch, den Bestellvorgang so unkompliziert wie möglich zu gestalten um Kaufabbrüche möglichst auszu-
schließen. So sollte z. B. der Warenkorb und der Weg zur Kasse immer gut sichtbar präsentiert werden.


7. Zahlungsarten

Auch wenn das Thema lästig erscheinen mag – die gängigsten Zahlungsarten sollten Sie in Ihrem Shop anbieten. Auch wenn Sie mehr Sicherheit erlangen – ausschließlich Zahlungen per Vorkasse für Neukunden führt zu hohen Abbruchquoten während des Bestellvorgangs.


8. Bilder und Texte

Liefern Sie dem Besucher ein unverwechselbares Kauferlebnis und präsentieren Sie Ihre Produkte entsprechend. Unscharfe, kleine Bilder sind genauso unprofessionell wie eine mangelhafte Produktbeschreibung. Unterschätzen Sie nicht die Wirkung einer falschen Rechtschreibung.


9. Ladezeiten

Da immer noch fast 20 % der Bevölkerung nicht über einen schnellen DSL-Anschluss verfügen, komprimieren Sie Ihre eingestellten Bilder auf max. 70 KB, um unnötige lange Ladezeiten zu vermeiden. Verzichten Sie auch auf langweile Flash-Intros, die niemanden interessieren.


10. Vertrauen schaffen

Schaffen Sie Vertrauen, indem Sie sich oder Ihr Firmenprofil kurz vorstellen. Das muss nicht unbedingt auf der Startseite sein. Langweilen Sie dabei aber nicht. Bilder (z. B. von Ihnen, Ihren Mitarbeitern oder Ihrem Unternehmen) sind dabei vorteilhaft, aber auch nur, wenn die Bilder professionell sind.

Denken Sie über eine Zertifizierung Ihres Shops nach, um ein Gütesiegel einbinden und somit Vertrauen aufbauen zu können (z.B. Trusted Shops). Gut ist auch, Kundenstimmen einzubinden.


11. Versand- und Versandkosten

Vergleichen Sie die Gebühren und Leistungen unterschiedlicher Brief- und Paketdienste um preiswert versenden zu können. Wählen Sie aus verschiedenen Transport- und Logistikunternehmen die für Sie günstigsten Konditionen. Halten Sie in Ihrem Shop die Versandkosten transparent und setzen Sie diese fair an.


12. Rechtliche Hinweise

Achten Sie auf notwendige Angaben in Impressum und AGB, um nicht abgemahnt zu werden. So kann ein unvollständiges Widerrufsrecht genauso abgemahnt werden wie fehlende Bedingungen über die Zahlungsweise. Im Internet finden Sie gegen geringe Gebühren Mustervorlagen, die Sie für diese Zwecke anwenden sollten.


13. Statistik und Controlling

Behalten Sie immer die Zugriffszahlen und das Nutzerverhalten Ihrer Besucher im Auge. Gerade nach Marketing-
aktionen ist dieses Vorgehen dringend zu empfehlen. Ein gutes, kostenloses Programm stellt Ihnen Google mit Google Analytics zur Verfügung. Hier erhalten Sie viele nützliche Hinweise, z. B. welche Ihrer Shopseite am meisten besucht wird und wo die Absprungrate in Ihrem Shop am höchsten ist.


14. Verlinkungen und Vernetzungen

Halten Sie Kontakt zu Portalen und Blogs, die sich mit Ihren Produkten beschäftigen. Schreiben Sie qualifizierte Kommentare und platzieren Sie in Ihrem Benutzerprofil einen Link auf Ihren Shop.

Stellen Sie Banner und Textlinks zum Download zur Verfügung, wenn sich Ihr Shop durch ein außergewöhnliches Layout vom Wettbewerb abhebt. Jedes Banner von Ihnen, das im Internet auf Ihren Shop verlinkt ist, kann Ihnen eine bessere Platzierung in Suchmaschinen ermöglichen.


15. Kundenmanagement

Der Kunde hat gekauft, ist zufrieden und geht auf Nimmerwiedersehen? Das muss nicht sein. Qualifizierte Newsletters helfen Ihnen, einmal bereits akquirierte Kunden an Ihren Shop und an Ihre Produkte zu binden. Grundsätzlich sollten Sie immer die Zufriedenheit Ihres Kunden im Auge haben. Gerade bei Nischenprodukten geben zufriedene Kunden Empfehlungen weiter.



Kundenstimmen richtig einbinden

Haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, die Meinungen Ihrer Kunden auf Ihrer Internetseite zu veröffentlichen? Mit der Präsentation von Kundenstimmen liegen Sie in Zeiten von "Social Media" zumindest
voll im Trend. Artikel lesen...


 
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